Ich bin Elisa, 32 Jahre alt und Skincare-Fan. An dieser Stelle berichte ich regelmäßig über meinen Weg zu schöner Haut. Ein Inhaltsstoff, an dem ich in den letzten Jahren nicht vorbeigekommen bin, ist Hyaluronsäure. Jeder, den ich kenne, ist von der Wirksamkeit der Hyaluronsäure absolut überzeugt, doch besonders im Internet werden manchmal auch kritische Stimmen laut. Ich stelle Euch die 3 größten Mythen über Hyaluronsäure vor und erkläre Euch, was stimmt und was nicht. 

Früher habe ich meine eher empfindliche Mischhaut immer als Problem empfunden: Oft hatte ich mit Unreinheiten zu kämpfen, besonders in der öligen T-Zone. Der Rest meines Gesichts war ziemlich trocken und ich habe verzweifelt versucht, meine Hautprobleme mit verschiedenen Produkten in den Griff zu bekommen. Darauf hat meine Haut oft gereizt reagiert und heute weiß ich auch, warum: Sie war ganz einfach überfordert von den vielen Inhaltsstoffen.

So konnte es nicht weitergehen und deshalb beschäftige ich mich seit ein paar Jahren intensiver mit Hautpflege. Ich verwende viel weniger Produkte, die ich dafür gezielt auswähle. Seitdem erkenne ich meine Haut kaum wieder: Unreinheiten habe ich kaum noch und meine Haut hat inzwischen weder besonders ölige, noch sehr trockene Stellen. Alles ist viel ausgeglichener und mittlerweile bin ich wirklich zufrieden mit meiner Haut!

Meiner Meinung nach sind dafür besonders meine konsequente Gesichtspflegeroutine und spezielle Wirkstoffe verantwortlich. Weil ich weiß, wie viele von Euch unter ähnlichen Problemen leiden, wie ich früher, zeige ich Euch meinen Weg zu einer schönen und gesunden Haut.

Mythos #1: Hyaluronsäure kann nicht in die Haut eindringen

Hyaluronsäure kommt in mehreren Formen vor: Lang- und kurzkettig bzw. hoch- und niedermolekular. Die langkettigen Hyaluronsäuremoleküle sind tatsächlich zu groß, um in die tieferen Hautschichten einzudringen. Sie bleiben darum an der Hautoberfläche, wo sie Feuchtigkeit speichern, bis sie bei der nächsten Gesichtsreinigung wieder abgewaschen werden. Das ist der Soforteffekt: Die Haut fühlt sich direkt angenehm an und sieht glatter aus. Außerdem stärkt es die Hautbarriere und sorgt dafür, dass Feuchtigkeit in der Haut verbleibt.

Die kurzkettigen Hyaluronsäuremoleküle sind viel kleiner, können in die tieferen Hautschichten eindringen und dort enorm viel Feuchtigkeit speichern: Nur ein Gramm Hyaluron bindet sechs Liter Wasser zu einer gelartigen, nicht fettigen Konsistenz.

Übrigens: Hyaluronsäure kommt auch ganz natürlich im Körper vor, in unseren Gelenken wirkt es beispielsweise wie ein Stoßdämpfer. Darum ist Hyaluronsäure auch sehr verträglich. Der Körper kennt es bereits, reagiert nicht gereizt und muss sich auch nicht an den Wirkstoff gewöhnen.

Mythos #2: Hyaluronsäure funktioniert nur als Unterspritzung

Neben dem direkten Effekt, also dem angenehmen Gefühl, dass man sofort nach dem Auftragen hat, wirkt Hyaluronsäure auch langfristig: Mit der Zeit legt sie in der Haut Feuchtigkeitsdepots an, welche die Haut praller aussehen lassen und so wie kleine Filler wirken können – nur ohne Nebenwirkungen und viel günstiger.

Echte Filler, die beim Hautarzt in die Haut gespritzt werden, bestehen meistens übrigens auch aus Hyaluronsäure. Sie bauen sich, genau wie auf die Haut aufgetragenes Hyaluron, mit der Zeit ab. Eine regelmäßige Anwendung ist darum wichtig und kann ganz schön ins Geld gehen.

Mich schrecken außerdem die Nadeln ab. Und ich hätte bei Fillern auch die Sorge, dass sie sich unter der Haut abzeichnen und alle sehen können, dass ich etwas habe machen lassen. Darum habe ich zuerst Hautpflegeprodukten mit Hyaluronsäure eine Chance gegeben und bin nicht enttäuscht worden. Ganz im Gegenteil: Unterspritzungen kommen für mich jetzt erst recht nicht mehr in Frage.

Mythos #3: Hyaluronsäure ja, aber nur in Maßen

Dass man nicht zu viel Hyaluronsäure verwenden sollte, ist ein weiterer Mythos und gilt nur für Filler vom Hautarzt. Spritzt der nämlich zu viel Hyaluron unter die Haut, entstehen an diesen Stellen unschöne Hubbel und Dellen. Dann entsteht der typische ‚Fake-Look‘, den viele Promis im Moment zu feiern scheinen – ich finde aber, das sieht einfach nur aufgequollen aus und jeder merkt, dass man beim Beauty-Doc war.

Normale Mengen Hyaluronsäure, wie sie in Hautpflegeprodukten enthalten sind, haben diesen Effekt aber nicht. Darum ist es auch gut, dass sich Hyaluronsäure mittlerweile in immer mehr Pflegeprodukten versteckt: Es nützt jedem Hauttyp und überdosieren kann man es so auch nicht – viel hilft in diesem Fall wirklich viel.

Am besten funktioniert Hyaluronsäure aber in konzentrierter Form, wie es bei einem Serum oft der Fall ist. So kann der Wirkstoff direkt in die Haut eindringen und wird nicht von einem anderen Inhaltsstoff blockiert.

Ich trage mein Hyaluronsäure-Serum am liebsten unter einer feuchtigkeitsspendenden Creme auf. Die Hyaluronsäure sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit aus der Creme optimal in der Haut gespeichert werden kann.

Fazit: Hyaluronsäure wirkt – und man kann es deutlich sehen

Auch wenn ich zuerst skeptisch war, ob der hochgelobte Effekt von Hyaluronsäure nur ein Marketingversprechen ist, das in der Realität gar nicht funktionieren kann, bin ich inzwischen absolut überzeugt. Darum verwende ich mein Hyaluronsäure-Serum mittlerweile jeden Tag, am liebsten abends vor meiner Feuchtigkeitscreme.

Ich sehe den straffenden Effekt sofort nach der Anwendung, für eine langfristige Aufpolsterung meiner Fältchen musste ich ein paar Wochen Geduld haben. Dann konnte ich den Effekt sogar fühlen: Wenn ich mit den Fingerspitzen vorsichtig auf die dünnen Stellen meiner Haut drücke (zum Beispiel auf der Stirn oder um die Augen herum, also da, wo sich gerne mal ein paar Krähenfüße abzeichnen), spüre ich das Polster, welches das Hyaluron in meiner Haut gebildet hat.

Und genau da sieht meine Haut inzwischen auch viel praller aus. Meine Fältchen, die ich mit Anfang 30 zwar als normal, aber trotzdem ziemlich störend empfunden habe, sind viel weniger geworden.

Wie sieht’s bei Dir aus, hast Du Hyaluronsäure schon ausprobiert? Wenn Du noch auf der Suche nach einem guten Produkt bist, kann ich Dir dieses Serum ans Herz legen. Es enthält lang- und kurzkettige Hyaluronsäuremoleküle und wirkt so in allen Hautschichten. Es sind keine weiteren, potenziell reizenden, Inhaltsstoffe enthalten und das Serum ist sehr leicht. So ist es jede Haut geeignet. Das gilt sogar für besonders ölige und unreine Hauttypen! Außerdem ist das Serum vegan und ganz ohne Tierversuche hergestellt.

Hast Du eine Frage zu Hautpflege, speziellen Wirkstoffen oder eine Anregung? Dann schreib mir gerne eine E-Mail an elisa@zoila.de. Ich freue mich auf Deine Nachricht!

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