Ich bin Elisa, 32 Jahre alt und Skincare-Fan. An dieser Stelle berichte ich regelmäßig über meinen Weg zu schöner Haut. Lange habe ich gedacht, eine normale Creme reicht für die Pflege meiner Haut aus, doch seit ich mehr über das Thema weiß, schwöre ich auf Seren. Sie enthalten Wirkstoffe in hoher Konzentration, können ideal dosiert und teilweise einfach unter eine Feuchtigkeitscreme gemischt werden. Und so verschieden unterschiedliche Hauttypen auch sind, gibt es trotzdem einige Wirkstoffe, die ziemlich sicher auch für genau Dich funktionieren. 

Früher habe ich meine eher empfindliche Mischhaut immer als Problem empfunden: Oft hatte ich mit Unreinheiten zu kämpfen, besonders in der öligen T-Zone. Der Rest meines Gesichts war ziemlich trocken und ich habe verzweifelt versucht, meine Hautprobleme mit verschiedenen Produkten in den Griff zu bekommen. Darauf hat meine Haut oft gereizt reagiert und heute weiß ich auch, warum: Sie war ganz einfach überfordert von den vielen Inhaltsstoffen.

So konnte es nicht weitergehen und deshalb beschäftige ich mich seit ein paar Jahren intensiver mit Hautpflege. Ich verwende viel weniger Produkte, die ich dafür gezielt auswähle. Seitdem erkenne ich meine Haut kaum wieder: Unreinheiten habe ich kaum noch und meine Haut hat inzwischen weder besonders ölige, noch sehr trockene Stellen. Alles ist viel ausgeglichener und mittlerweile bin ich wirklich zufrieden mit meiner Haut!

Meiner Meinung nach sind dafür besonders meine konsequente Gesichtspflegeroutine und spezielle Wirkstoffe verantwortlich. Weil ich weiß, wie viele von Euch unter ähnlichen Problemen leiden, wie ich früher, zeige ich Euch meinen Weg zu einer schönen und gesunden Haut.

Hast Du Dich auch schon mal gefragt, woraus Hautpflegeprodukte eigentlich bestehen? Auch wenn es gesetzlich festgelegt ist, dass auf jedem Kosmetikprodukt die Inhaltsstoffe angegeben werden müssen, habe ich das früher kaum beachtet. Auf den meisten Produkten steht ja auch drauf, was sie können sollen. Manchmal wird sogar explizit mit einem speziellen Wirkstoff geworben. Erst seit ich mich mehr mit Hautpflege beschäftige, schaue ich mir die Inhaltsstoffe der Produkte genauer an und habe festgestellt: viele Cremes können gar nicht halten, was sie versprechen.

Warum können viele Cremes ihre Versprechen nicht halten?

In Cremes macht meistens Wasser den größten Anteil aus und steht deshalb ganz vorne in der INCI-Liste. Dazu kommt oft Glycerin, das gibt Konsistenz und ist gleichzeitig ein guter Feuchtigkeitsspender. Noch ein paar Konservierungsmittel, manchmal Duftstoffe. Und dann, ganz am Ende der Liste, kommen die eigentlichen Wirkstoffe – manchmal in so geringer Konzentration, dass sie gar nicht wirken können.

Die Hauptaufgabe einer Creme ist das direkte Spenden von Feuchtigkeit. Dafür braucht es keine komplizierten Inhaltsstoffe und deshalb erfüllen viele Produkte diese Aufgabe zuverlässig. Dann ist aber oft Schluss. Denn auch wenn viele Cremes damit werben, tolle Anti-Aging-Wirkstoffe wie Hyaluronsäure oder Vitamine zu enthalten, sind diese oft nur in wirkungslosen Mengen enthalten.

Die Gründe für die niedrige Wirkstoffdosierung sind einfach: Zum einen ist die Herstellung des Produkts so günstiger, denn Wirkstoffe kosten Geld. Genauso wie die Entwicklung der optimalen Zusammensetzung einer Creme. Und die wird mit steigender Wirkstoffkonzentration aufwändiger. Was macht man also, wenn man eine tolle Creme gefunden hat, sie aber außer Feuchtigkeit zu spenden nicht viel kann?

Genau dafür gibt es Seren! In ihnen sind die Wirkstoffe oft in sehr konzentrierter Form enthalten. Die Anwendung ist sehr einfach: Man kann sie ganz einfach in die Creme mischen oder darunter auftragen. Abhängig von den individuellen Bedürfnissen der Haut sucht man sich einfach die passenden Wirkstoffe aus und kann direkt loslegen.

Drei Top-Wirkstoffe für jeden Hauttyp

Wirkstoff #1: Hyaluronsäure für pralle Haut

Hyaluronsäure ist einer meiner liebsten Wirkstoffe, weil sie für jeden Hauttyp funktioniert und Ergebnisse oft schon nach kurzer Zeit sichtbar und fühlbar sind. Bereits direkt nach der Anwendung wirkt die Haut straffer. Langfristig füllt Hyaluronsäure die Feuchtigkeitsdepots der Haut auf. Bei regelmäßiger Anwendung wirkt sie so deutlich aufgepolstert. Dadurch scheint das Gesicht wacher und jünger.

Als passendes Produkt empfehle ich Dir dieses Serum. Es hat eine leichte, etwas gelige Konsistenz. Neben Hyaluronsäure enthält es nur Wasser und feuchtigkeitsspendendes Pentylene Glycol. Das macht das Hyaluronserum so gut verträglich und damit geeignet für alle Hauttypen. Bei meiner Mischhaut trage ich das Serum jeden Abend direkt auf die empfindliche Haut rund um meine Augen auf und versiegele es mit einer Augencreme. Jeden zweiten Abend mische ich zusätzlich ein paar Tropfen in einen Klecks meiner Nachtcreme und verteile sie auf Gesicht, Hals und Dekolleté. So wird meine Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Bei trockener Haut kann man das Serum sogar bis zu zwei Mal täglich anwenden.

Wirkstoff #2: Vitamin C für einen gleichmäßigen Teint

Vitamin C ist nicht ganz so unkompliziert wie Hyaluronsäure. Je nach Hauttyp muss der Wirkstoff vorsichtiger dosiert werden, hat dann aber eine tolle Wirkung: Vitamin C hellt Pigmentstörungen wie Altersflecken auf, mildert Unreinheiten und lässt die Haut sichtbar strahlen. Als Antioxidans schützt es außerdem vor freien Radikalen, welche die Haut schneller altern lassen, und ist damit ein guter Anti-Aging-Wirkstoff.

Weil Vitamin C die Haut aber auch empfindlicher für UV-Strahlung macht, sollte diese unbedingt durch eine Creme mit Lichtschutzfaktor (mindestens 30) geschützt werden. Ich gebe etwa drei Mal pro Woche ein paar Tropfen dieses Vitamin-C-Serums morgens pur auf meine Haut. Dann warte ich ein paar Minuten, so kann es optimal wirken. Darüber trage ich dann meine Tagescreme mit Sonnenschutz auf.

Wirkstoff #3: Retinol für gemilderte Falten

Der beste Anti-Aging-Wirkstoff überhaupt! Weil es die Produktion von straffendem Kollagen anregt und Fältchen glätten oder sogar ganz verschwinden lassen kann, ist Retinol meine Wunderwaffe gegen Hautalterung.

Man sollte die Haut idealerweise langsam an Retinol gewöhnen und es anfangs nur 1-2 Mal wöchentlich verwenden. Meine Mischhaut verträgt den Wirkstoff inzwischen jeden zweiten Abend. Dafür mische ich ein paar Tropfen dieses Serums in meine Creme, immer im Wechsel mit dem Hyaluronserum. Dank regelmäßiger Anwendung wirkt meine Haut so inzwischen schon sichtbar straffer.

Fazit: Die richtige Kombination macht den Unterschied

Jede Haut ist verschieden, aber es gibt einige Wirkstoffe, die für so gut wie jeden Hauttyp geeignet sind. Dazu gehören für mich in erster Linie Hyaluronsäure, Vitamin C und Retinol. Ich habe meine optimale Dosierung der einzelnen Wirkstoffe gefunden. So habe ich nach Jahren endlich keine Problemhaut mehr. Zusätzlich brauche ich neben einem guten Reinigungsprodukt eigentlich nur noch eine Feuchtigkeitscreme für den Tag und eine für die Nacht – sonst nichts.

Wenn Du diese unkomplizierte Art der Pflege auch mal ausprobieren möchtest, habe ich hier noch einen Tipp für Dich: Die drei Seren gibt es hier auch im Set mit 15% Rabatt.

Hast Du eine Frage zu Hautpflege, speziellen Wirkstoffen oder eine Anregung? Dann schreib mir gerne eine E-Mail an elisa@zoila.de. Ich freue mich auf Deine Nachricht!

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